2. November bis 7. November 2021

43. Biberacher Filmfestspiele

Unsere Gewinner stehen fest!

Herzlichen Glückwunsch!

 

1. Publikums Favorit (Publikums-Biber)

Gestiftet von der Biberacher Werbegemeinschaft e.V.

dotiert mit 2.000 €

Gewinner: „Große Freiheit“ von Sebastian Meise

 

2. Schüler Favorit (Schüler-Biber)

Gestiftet von der Kreissparkasse Biberach

dotiert mit 3.000 €

Gewinner: „Der Wert der Erde” von Juan Mora Cid

 

3. Beste Filmmusik  (Sonderpreis)  

Gestiftet von Volksbank Ulm-Biberach

dotiert mit 2.000 €

Gewinner: Karwan Marouf, Komposition zu „Fuchs im Bau"

 

 

4. Bester Kurzspielfilm (Kurzfilm-Biber)

Gestiftet von der Film Commission Region Ulm

dotiert mit 2.000 €

Gewinner: „GRRRRL” von Natascha Zink.

 

5. Bester Mittellanger Spielfilm (U60-Biber)

Gestiftet vom DER Deutsches Reisebüro Biberach

dotiert mit 1.000 €

Gewinner: „TALA’VISION” von Murad Abu Eisheh

 

6. Bester Dokumentarfilm (Doku-Biber)

Gestiftet von Fa. LIEBHERR

dotiert mit 3.000 €

Gewinner: „The other side of the river“ von Antonia Kilian 

und “Väter unser” von Sophie Linnenbaum.

 

7. Bester Debütspielfilm (Debüt-Biber)

Gestiftet vom Landkreis Biberach und der OEW

dotiert mit 3.000 €

Gewinner: „Nico” von Eline Gehring.

 

8. Bester Fernsehfilm (Fernseh-Biber)

Gestiftet von Obi Markt Biberach

dotiert mit 3.000 €

Gewinner: „Vier - ein Landkrimi“ von Marie Kreutzer.

 

9. Bester Spielfilm (Goldener Biber)

Gestiftet von der Stadt Biberach

dotiert mit 8.000 €  

Gewinner: „Fuchs im Bau” von Arman T. Riahi

Biberacher Filmfestspiele+

 

Informationen zur neuen Video-On-Demand-Plattform der Biberacher Filmfestspiele.

 

Zusätzlich zum regulären Kino-Programm zeigen die Biberacher Filmfestspiele in diesem Jahr erstmalig auch ausgewählte Filme online. Das Angebot heißt „Biberacher Filmfestspiele+“, ist ab Dienstag, den 02.11.21 bis einschließlich 14.11.21 unter www.biberacherfilmfestspiele.online abrufbar. 

 

Das Angebot beinhaltet zwei Spielfilme (je 8€), zwei Dokumentarfilme (je 8€), einen Kurzfilmblock (8€) und einen Mittellangen Spielfilm (6€). Keiner dieser Filme läuft im regulären Festival-Programm im Kino – deshalb ist auch keiner der Filme im Wettbewerb um einen der Preise. Wer ein Ticket kauft, hat 48 Stunden lang Zugriff auf den jeweiligen Film.

 

Wer gerne alle Filme des Onlineangebots sehen möchte, der kann sich ein ALL-INCLUSIVE-TICKET für 30€ kaufen und hat dann Zugriff auf das gesamte Online-Programm. Dieses Ticket hat eine Gültigkeit von 6 Tagen ab Kauf. Um die Fristen (2 Tage Einzel / 6 Tage All-Inclusive) einzuhalten, wird das All-Inclusive-Ticket nur bis 8.11. und alle Filme nur bis zum 12.11. kaufbar sein.

 

Mit diesem neuen Angebot können Filmfestivalfans zu Hause oder mit Freunden Ihre ganz persönlichen Biberacher Filmfestspiele erleben – bequem mit einem Klick und einfachen Bezahlmöglichkeiten. Das Angebot bietet nicht nur in Zeiten der Pandemie eine Alternative (oder Ergänzung) zum Präsenzfestival, sondern soll auch zeitlich und körperlich eingeschränkten Personen die ortsunabhängige Teilnahme am Programm ermöglichen. 

 

Die zusätzliche Kommentarfunktion bietet die Möglichkeit seine persönlichen Gedanken zu dem Film sowie Lob, Kritik und Anregungen loszuwerden. Dies ist vor Allem für die Filmschaffenden interessant, da sie somit auch Online ein direktes Feedback zu ihren Produktionen bekommen können. 

 

Der Vorstand freut sich über eine rege Nutzung des Angebots und natürlich über konstruktives Feedback und Verbesserungswünsche und wünscht ein spannendes 43. Biberacher Filmfest.

Infos zum Kartenverkauf

 

Am Samstag, 30. Oktober 2021 beginnt ab 9 Uhr der reguläre Vorverkauf an den Festivalkassen im Kino. 

Alternativ sind ab diesem Zeitpunkt auch telefonische Ticketkäufe mit Kreditkarte über die Festival-Ticket-Hotline 03871 / 211 4059 möglich. 

Ab 11 Uhr können Tickets online über den Link

https://biberach.traumpalast.de/filmfestspiele-2021 gebucht werden. 

 

Der Vorverkauf für Mitglieder beginnt bereits am 29. Oktober ab 14 Uhr ebenfalls nur an den Kinokassen. 

 

In diesem Jahr sind leider keine Reservierungen von Tickets möglich.

Ab Festivalbeginn sind Restkarten auch an der Kinokasse erhältlich.
 
Der Ticketvorverkauf für die Festival-Eröffnung und Preisverleihung beginnt ab dem 14.10.2021. 
Karten können über https://www.stadthalle-biberach.de/kartenservice gebucht werden. 

Unser Eröffnungsfilm steht fest!

 

Bei der Festival-Eröffnung am 02. November ab 19 Uhr wird, wie Intendantin Nathalie Arnegger nun bekannt gab, der Eröffnungsfilm „Me, we“ von Regisseur David Clay Diaz (anwesend) gezeigt. 

 

Vier ineinander verwobene Geschichten erzählen in dieser Tragikomödie von Flucht, Migration und unseres und Europas alltäglichen Umgangs damit. Marie, eine junge Freiwillige, fährt ans Mittelmeer, um zu helfen. Der halbstarke Marcel gründet einen Geleitschutz für Frauen aus Angst vor angeblichen übergriffigen Migranten. Die Redakteurin Petra nimmt einen minderjährigen Flüchtling bei sich auf. Und der Asylheimleiter Gerald wird von einem seiner Schützlinge auf eine harte Probe gestellt. ME, WE erzählt von vier Menschen, deren Haltung zu Flucht und Asyl durch die Konfrontation mit der Realität massiv auf die Probe gestellt wird.

 

Darsteller: Verena Altenberger, Lukas Miko (anwesend), Barbara Romaner, Alexander Srtschin (anwesend), Mehdi Meskar (anwesend), Anton Noord u.v.m
 
 
Die zweite Vorstellung des Films wird am 03.11. um 17 Uhr laufen.
 
Mehr Informationen zu "Me, we" und den offiziellen Trailer finden Sie unter: https://filminstitut.at/filme/we-me

Sister’s Wild Cinema 2021

 
„Sister’s Wild Cinema 21“ Kurzfilmrolle, 4.11. 19:00, Traumpalast
 
Das Sister’s Wild Cinema ist als ein Pop-Up Kurzfilm-Festival im öffentlichen Raum entstanden. Die Gäste wanderten auch diesen Spätsommer mit auf dieser Kurzfilm-Tour durch Ulm, auf der sich die Handschrift und die Stimme von Frauen mit Hilfe eines Beamers und dem Medium Film den Stadtraum eroberte.
Zu den Biberacher Filmfestspielen kommt von den zwei Tagen Festival in Ulm nun eine Auswahl von deutschen, italienischen und französischen Kurzfilmen auf die große Leinwand. 
 
Sister’s Wild Cinema proudly presents: 
„The Wedding Cake “ von Monica Mazzitelli, „Veleno“ von Rosaria Della Ragione, „Store policy“ von Sarah Arnold, „A simple truth“ von Cinzia Mirabella und „Lychen 92“ von Constanze Klaue.
 
In diesem Jahr trauen sich die Filmemacherinnen an politisch relevante Themen. Die Filme des Abends sind Beobachtungen, wie Menschen in Systemen klar kommen, sich dazu verhalten, manchmal daran zerbrechen oder dagegen auflehnen. Sie erkundschaften, welche starren Traditionen sich in der Gesellschaft finden und manchmal zu Schwierigkeiten führen, wo Veränderung nötig ist, aber schwer fällt. 
 
 
„Sister’s Wild Talk“, 4.11. ca 21:00, JUKS
 
Nach der Filmrolle laden wir herzlich zum „Sister’s Wild Talk“ ein. Dieses Jahr wollen wir die Sisterhood auch in unserer Region voran treiben und laden deswegen Abgeordnete der starken Institutionen die für Gleichberechtigung arbeiten, zum Gespräch ein. 
Kommt und vernetzt euch!

DOK.education – Die Schule des Sehens

 

Eine Veranstaltung für Klein und Groß der Biberacher Filmfestspiele in Kooperation mit DOK.education - das Bildungsprogramm unter dem Dach des Internationalen Dokumentarfilmfestivals München

 

am 7. November 2021 um 11.00 Uhr

 

EMOTIONEN IM FILM – WIE ENTSTEHEN SIE?

 

Im 90-minütigen Filmprogramm sehen Kinder und Familien den altersgerechten kurzen Dokumentarfilm DANCING ABDULLAH und erfahren danach einen besonderen Blick hinter die Kulissen der Dreharbeiten zu Dokumentarfilmen. Mit spielerischen Sehaufgaben und gemeinsamem Blick auf einzelne Szenen aus dem Film erleben Kinder den gesehenen Film aus einer ganz neuen Perspektive: Wie kam es zu den Dreharbeiten und den Regieentscheidungen, die unsere Wahrnehmung dieses Films beeinflussen? Wie arbeitet der Filmemacher mit Musik oder Bildern, um die Gefühlswelt des Protagonisten Abdullah zu erzählen?

 

Unser Ziel ist es, ein erstes Verständnis für die Gestaltungsmittel in Filmerzählungen zu wecken.

mehr Infos

Rückblick Sommerkino 2021

 

Endlich durften unsere Mitglieder wieder etwas Normalität geniessen und im Rahmen unseres diesjährigen Sommerkinos am vergangenen Donnerstag zusammen kommen. 

Der Abend begann um 20 Uhr mit der Preisverleihung des Bruno-Frey-Kulturpreis in der Sparte Film. Ganz besonders war dieses mal, dass nahezu alle Einreicher Vorort waren und Ihre Urkunden selbst entgegennehmen konnten. 

Nachdem die Besucher Ausschnitte der 16 eingereichten Filme sehen durften, wurden die Platzierungen genannt. Der sehr düstere aber kreativ und professionell umgesetzte Gewinnerfilm „Luna“ von Chiara Delfino, Janosch Meinhold und Jamie Carson wurde zum Finale der Preisverleihung in voller Länge gezeigt.

 

Die Jurybegründungen der Platzierungen 1-3 waren wie folgt:

 

3. Platz: Ferien in der Todesfalle von Pascal Fakler und Die Vergangenheit schlägt zurück von Bianca Fakler

 

2. Platz: Die Stille in uns von Amrei Wesinger

 

1. Platz: LUNA – der Kurzfilm von Chiara Delfino, Janosch Meinhold und Jamie Carson

Nach der 15-Minütigen Pause startete die wundervolle Zeitreise ins Sizilien der 1940er bis 1980er Jahre mit bewegenden Einblicken in die Welt des damaligen Kinos. Der lustige und zugleich rührende Film „Cinema Paradiso“ erzählt die Kindheitsgeschichte des Filmregisseurs Salvatore di Vita „Toto“ und dessen beginnende Filmleidenschaft in dem dorfeigenen Kino. Mit dieser Liebeserklärung zu Film und Kino wurde der Abend wunderbar abgerundet.

 

Herzlichen Dank an alle Mitwirkenden für diesen herrlichen Abend!

Update 12.05.2021

 
 

Es war ein dunkles Jahr, das Jahr 2020. 

In vielerlei Hinsicht. Auch aufgrund ausgefallener kultureller Veranstaltungen und hinsichtlich der Dunkelheit in den Kinosälen.

 

Da Jobs weggebrochen sind und sie sich nicht mehr finanzieren konnten, gingen nicht wenige Student:Innen zurück in ihr Elternhaus, von wo aus sie die lediglich online stattfindenden Seminare an ihrer Uni oder Hochschule mitverfolgen konnten, ohne Miete andernorts bezahlen zu müssen. 

Dieser Tatsache blickten natürlich auch Filmstudent:Innen ins Auge und ließen daraus wie so häufig Kreatives entstehen: 

Sie planten Dreharbeiten um und machten sehr persönliche Filme an ihrem jeweiligen Heimatort. Mein Herz schlägt immer mehr für die, die was ausprobieren. Machen, statt nur Erkenntnisse beisteuern, Taten sprechen lassen – „Menschen müssen etwas ändern. Sich!“ (Eckhart von Hirschhausen). 

Auf das eigene Herz hören. 

Bei den Filmen der Student:Innen geht es beispielsweise um die Auswirkungen von Corona an der von ihren ebenfalls vor vielen Jahren besuchten Grundschule oder um eine Wurzelsuche und den bis heute ungeklärten Tod des eigenen Vaters oder auch um eine Kommune, die die alternde Dame im Haus nebenan im Laufe der letzten Jahre entstehen ließ. 

Ich möchte hier nicht spoilern… Es sind spannende Filme entstanden, Zeitdokumente, die die Filmstudent:Innen teilweise in weitere Episoden ihrer Arbeiten münden lassen möchten. Ich denke, Sie können gespannt darauf sein, welche Filme Sie im November auf den Biberacher Filmfestspielen zu sehen bekommen. 

Ihre Nathalie Arnegger

Unser Jubiläumsbuch ist ab sofort im Buchhandel erhältlich!

Es gibt viele schöne Bezeichnungen für Biberach. Eine der eindrucksvollsten stammt von dem großen Regisseur Volker Schlöndorff, der Biberach einmal das „Mekka des deutschen Films“ genannt hat. Seit 40 Jahren ist die Stadt alljährlich Anziehungspunkt für Filmschaffende und Cineasten, die sich hier treffen, um neue Filme mit einem Fachkundigen Publikum zu diskutieren, Freunden zu begegnen und um die Preisträger zu würdigen. Auf das engste verbunden ist der Erfolg der Biberacher Filmfestspiele mit der Person ihres Gründers und langjährigen Leiters Adrian Kutter, ohne dessen zahllose persönliche Kontakte in die Welt von Film und Fernsehen der Aufstieg Biberachs zum „Mekka des deutschen Films“ nicht möglich gewesen wäre. Das Buch zeichnet die Geschichte dieses besonderen Filmfestivals nach und gibt uns in rund 300 Bildern einen kleinen Eindruck davon, wieviele Filmstars hier bereits zu Besuch waren. 

 

Das Jubiläumsbuch gibt es für 17,80€.

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